Janaki's Yogagarten - Blog
Heike Geist
Tägliche Yoga-Praxis? - ABER JA ;)

Da waren sie bereits die ersten sonnigen und warmen Tage - im März 2026. Die Temperaturen lagen weit über dem Mitttel der letzten Jahre. Die Menschen zog es nach draußen in die Natur. Ja, die Sonne zaubert uns Menschen zumeist ein Lächeln ins Gesicht, hebt unsere Stimmung.
Mit den Sonnenstrahlen starteten auch wieder die frühen Yogastunden am Morgen im Gemeindesaal in Bischweier. Während du deinen ersten Sonnengruß praktizierst, steigt hinter dem Hügel die Sonne zum Himmel. Der angrenzende Garten mit seinen alten, blühenden Bäumen, die Vögel die ihre Lieder singen, die frische Luft die über den Wiesen liegt - all das macht es möglich, dass diese Yogastunde dir leicht fällt und wohl tun kann.
Jetzt kurz vor dem Frühlingsbeginn, zum kommenden Neumond, dann wenn Hindus Shivaratri (die Zeit zu der das Licht über die Dunkelheit siegt) feiern, wäre es doch schön, wenn du weiter am Ball bleibst oder wirklich wieder in deine Praxis einsteigst. Yoga zu praktizieren bedeutet dich selbst wahrzunehmen, dich selbst wertschätzend anzunehmen und dir gutes zu tun. Es geht nicht um höher, besser, weiter ...
Wohl geht es aber um eine gewisse Contenance, eine innere Haltung zu uns, zu meinem innersten Kern, zu meinem Wesen, zu meiner Seele aber auch um meine Haltung gegenüber meiner Umgebung. So ist auch diese Gruppe eine gemischte Gruppe, die sich gegenseitig wohltut und befruchtet. Eine Gruppe, die Gemeinschaft im Fokus hat und doch jede(r) für sich praktiziert. Eben kein höher, besser, weiter, beweglicher, sportlicher ....
Wohl geht es aber um eine gewisse Contenance, eine innere Haltung zu uns, zu meinem innersten Kern, zu meinem Wesen, zu meiner Seele aber auch um meine Haltung gegenüber meiner Umgebung. So ist auch diese Gruppe eine gemischte Gruppe, die sich gegenseitig wohltut und befruchtet. Eine Gruppe, die Gemeinschaft im Fokus hat und doch jede(r) für sich praktiziert. Eben kein höher, besser, weiter, beweglicher, sportlicher ....
Aber zurück zum Thema ;)
Praktizieren bedeutet Zeit mit mir zu verbringen. Und wer möchte das nicht am besten täglich - und das bewusst. Mir Zeit zu nehmen, zu spüren wie ich mich fühle. Erkennen, wo fühle ich Enge oder Schwere. Und dann dieses, mein Befinden mit meiner Praxis so zu verändern, dass es mir wieder leichter ist, ich mich wohler fühlen kann. Sei es mit einem sanften Fisch z.B. auch über ein Bolster oder einer länger gehaltenen Krähe ;), dem Helden, dem Tänzer der Freude .... Vielleicht spüren wir aber auch Freude oder einfach Wut - die unser Herz poltern lässt ... Wie wäre es dann mit einigen Runden Sonnengruß und einer länger gehaltenen Vorbeuge? Der Sonnengruß unterstützt uns darin Stress, Unruhe abzubauen; die Vorbeuge lässt uns wieder mehr bei uns selbst ankommen.
Tägliche Praxis heißt nicht stundenlang Asanas auf deiner Matte zu üben. Oft genügen regelmäßige kleine Einheiten, die du in deinen Alltag einbaust. Kurze tägliche Einheiten zu deiner Yogastunde in der Gruppe wirken sich positiv auf dich, deine Gesundheit und dein Wohlbefinden aus. Für Tipps, Anregungen wie dir das gelingen kann, komme einfach in die Stunden oder schenke dir vielleicht eine PersonalYogastunde und sprich mich darauf an.




